Ein Mitarbeiter-zentriertes Change-Management als Voraussetzung für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte

7. Juni 2022

Change Management-Prozesse: Fluch und Segen zugleich

Als agiles IT-Beratungsunternehmen und zertifizierter Partner von Google Workspace, Asana, Kissflow u.w. begleiten wir unsere Kunden auf dem Weg zur Digitalisierung ihrer gesamten Arbeitsabläufe und Prozessstrukturen.

Im Laufe unserer Arbeit ist uns dabei aufgefallen, dass große Veränderungen sehr oft und sehr schnell auf Widerstand stoßen. Der Hauptgrund ist Angst: Angst vor neuen Herausforderungen und Prozessen, die Angst vor Fehlern, die Angst, nicht mithalten zu können und überflüssig zu werden oder die Angst vor der Anwendung der neuen Tools und Softwares.

Change Management ist für Unternehmen Segen und Fluch zugleich. Grundsätzlich gilt: Um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen bereit für Veränderungen sein. 

Durch sich ständig wandelnde Markt- und Wettbewerbsbedingungen sind Unternehmen und Organisationen gezwungen, sich permanent zu verändern. Anpassungsfähigkeit und Offenheit gegenüber Neuem sind für die Existenz von Unternehmen und für den Erhalt von Arbeitsplätzen existenziell wichtig. 

Im Kern von Change Management geht es darum, dass Prozesse und Strukturen in Unternehmen effektiver und produktiver gestaltet werden, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit steigern sowie den Geschäftserfolg und Arbeitsplätze nachhaltig sichern soll.

Die zugrundeliegende Intention ist durchweg als positiv zu bewerten.

Die geringen Erfolgsaussichten von Change Management und deren GründeNachhaltigkeit in Industrie und Wirtschaft

Offizielle Statistiken zeichnen jedoch ein negatives Bild, was die Erfolgsaussichten von Change Management Programmen betrifft. 

Laut der Change-Fitness Studie lag die durchschnittliche Erfolgsquote von Change Management-Projekten in den vergangenen 10 Jahren bei rund 22%. Für die Jahre 2020/2021 wird gerade mal eine Erfolgsquote von 16% ausgemacht.

Allen voran Unternehmensberatungen beschäftigen sich eingehend mit den Gründen für das Scheitern von Change Management-Projekten. Neben Faktoren wie mangelnden Ressourcen und der Unkenntnis über Change-Management-Methoden sind es insbesondere die negativen Auswirkungen auf die Mitarbeiter. 

Eine Umfrage der Unternehmensberatung Mutaree legt offen, dass viele Unternehmen bei ihren Change-Projekten lediglich auf das Inhaltliche – Strategien, Prozesse und Strukturen – achten. Das Persönliche, der Mitarbeiter und seine Bedürfnisse, bleiben jedoch zumeist auf der Strecke.

Der Faktor Mitarbeiter im Change-Management-Prozess

Die Reaktion von Mitarbeitern auf Unternehmensveränderungen kann mitunter sehr unterschiedlich ausfallen. Wie eingangs erwähnt, haben wir diese Erfahrung im Rahmen unserer Digitalisierungsprojekte bei zahlreichen Kunden gemacht.

Die Reaktionen der Mitarbeiter hängen zum einen von der Art und Qualität der Change-Prozesse sowie von der Persönlichkeit eines jeden Mitarbeiters ab. In der Literatur werden zumeist 7 Grundtypen diskutiert, die das Mitarbeiterverhalten bei Veränderungen charakterisieren.

Das Spektrum reicht hier von den Innovatoren, meist auf Top-Management-Ebene, die Veränderungen initiieren, über die Abwartenden und Gleichgültigen, die oft die Mehrheit repräsentieren, bis hin zu den Emigranten, die Veränderungen kategorisch ablehnen.

3 Maßnahmen, wie Sie Ihre Mitarbeiter an Bord holen

In Bezug auf die Mitarbeiter sind die folgenden drei Punkte wesentlich, ob Change-Programme scheitern oder erfolgreich sind:

  1. Es muss eine Kultur des Vertrauens und des Dialogs geschaffen werden, in dem sich Mitarbeiter Gehör verschaffen können und das Gefühl erhalten, dass ihre Bedenken und Vorbehalte ernst genommen werden.
  2. Führungskräfte müssen sichergehen, dass die Botschaft, die Gründe und Vorteile der Veränderung bei den Mitarbeitern angekommen sind und vollumfänglich verstanden wurden.
  3. Damit nicht genug: Die Unternehmensführung ist gut beraten durch kontinuierliches Monitoring sicherzustellen, dass die Mitarbeiter auch im weiteren Prozessverlauf stets abgeholt und ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Erfolgreiche Change-Prozesse und zufriedene Mitarbeiter – dank TeamEcho 

Die Hauptfrage, die sich nun stellt: Wie können Unternehmen sicherstellen, dass die drei oben genannten Punkte erfüllt werden? Oder anders gefragt: Wie können Unternehmen die Stimmung innerhalb ihrer Belegschaft messen? 

Die Antwort ist so einfach wie genial: Indem Unternehmen ihre Mitarbeiter einfach fragen. Und um ihnen diese Aufgabe zu erleichtern, gibt es TeamEcho. TeamEcho ist ein Beratungs- und Software-Unternehmen, das sich auf Mitarbeiterbefragungen spezialisiert hat. 

Mit Hilfe der von TeamEcho eingesetzten Software können Unternehmen:

  1. Echtzeit-Einblicke ins Betriebsklima erhalten, um Trends bei der Mitarbeiterzufriedenheit und dem Mitarbeiter-Engagement zu erkennen und entsprechend reagieren zu können. 
  1. ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen, umso Top-Talente anzuziehen und langfristig an sie zu binden
  1. ihre Produktivität und damit ihren Geschäftserfolg steigern.

Gerade im Rahmen von Change-Projekten ist es essentiell wichtig, die Stimmung unter den Mitarbeitern einzufangen und herauszufinden, welche Themen und Fragen sie am meisten beschäftigen. 

Dank des Stimmungsbarometers, das mit Hilfe von TeamEcho erstellt wird, können Führungskräfte ihre Mitarbeiter besser verstehen lernen und daraus ableitend gezielte Maßnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeiter besser abzuholen und in den Change-Prozess einzubinden.

TeamEcho garantiert eine einfache und intuitive Benutzerfreundlichkeit, eine Auswertung basierend auf wissenschaftlichen Standards sowie absolute Anonymität.

Steht Ihr Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen aufgrund von Change-Prozessen oder aufgrund der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien? Dann kontaktieren Sie uns jetzt und erfahren Sie mehr zum Thema Change-Management und/oder TeamEcho.

 

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